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Darum sind Immobilien eine sichere, attraktive Kapitalanlage

Immobilien sind mehr als „nur“ ein Dach über den Kopf und vier Wände zur freien Entfaltung: Sie sind historisch auch eine starke Kapital- und Wertanlage, die das eigene Vermögen erhält, idealerweise sogar vermehrt. In Immobilien investieren ist keinesfalls nur Institutionellen vorbehalten – auch Privatpersonen können Immobilien als Bestandteil ihrer langfristigen Altersvorsorge oder risikobehafteter als (kurz- und mittelfristiges) Spekulationsobjekt nutzen.

Person mit Glühbirne und Sparschwein

Warum gelten Immobilien als sicheres Investitionsobjekt?

In bestimmten Kreisen wurden Immobilien mittlerweile zum „Betongold“ getauft. Das ist deshalb interessant, weil dadurch eine sprachliche Verbindung zum Gold (dem Edelmetall) entsteht, das mit Hinblick auf eine Kapitalanlage verschiedene Eigenschaften mit Immobilien teilt. Die krisensicheren, inflationsschützenden und „greifbaren“ Charakteristika zum Beispiel, die zweifelsohne auch auf Immobilien als Kapitalanlageobjekt zutreffen.

Eine sichere Kapitalanlage sind Immobilien historisch deshalb, weil zwei makroökonomische Umstände hier positiv ineinander wirken: Einerseits setzt die demografische Entwicklung fortlaufend zusätzlichen Wohnraum voraus, andererseits ist der verfügbare Platz nach physikalischen Gesetzen nun einmal auch in der Bundesrepublik begrenzt. Zudem braucht jeder ein Dach über den Kopf und die meisten Menschen präferieren Ballungszentren und Großstädte als Wohnraum, in denen der verfügbare Platz noch einmal stärker limitiert ist.

Beides zusammen führt zu einem Nachfrageüberschuss: Es werden also mehr Immobilien nachgefragt als Wohnraum oder Kapitalanlage, als auf der Angebotsseite verfügbar sind – das führt zu Wertsteigerungen.

Vorteile der Immobilie als Kapitalanlage

Immobilien gelten seit jeher als inflationssichere Anlage. Das bedeutet, dass sich ihr Wert parallel oder positiv gegenüber der Inflation entwickelt. Während sich die Kaufkraft liquider Geldmittel durch die Inflation verringert, vergrößert sich der Immobilienwert idealerweise mindestens entsprechend der Inflationsrate. Steigt die Immobilie sogar stärker im Wert, entsteht eine inflationsbereinigte Rendite für den Immobilieneigentümer.

Des Weiteren sprechen für die Immobilie:

  • im vermieteten Zustand generiert sie fortlaufend passive Erträge über die Mietzahlungen
  • in Eigennutzung spart sie den Bewohnern die anderenfalls anfallenden Mietausgaben
  • vermietete Immobilien können zu erheblichen Steuerersparnissen führen, da sich verschiedene Aufwendungen als Werbungskosten geltend machen lassen
  • Immobilien mit geringer Schuldenlast verbessern erheblich die Bonität ihres Eigentümers, was künftige Kreditaufnahmen erleichtert

Außerdem natürlich: Immobilen sind tatsächlich „da“. Sie existieren, sie sind greifbar und sie erfüllen einen Nutzen. Anders als bei beispielsweise Aktien müssen sich Kapitalanleger mit einem Immobilienkauf zudem nicht auf das Wirtschaften Dritter verlassen – und können die Immobilie nach zehn Jahren unter bestimmten Voraussetzungen sogar inklusive Gewinn steuerfrei verkaufen.

Sie möchten Ihr Kapital arbeiten lassen und/oder private Altersvorsorge mit Immobilien betreiben?

Dann sprechen Sie uns an! Wir finden gemeinsam mit Ihnen eine geeignete Anlageimmobilie und können Sie zugleich bei der Finanzierungsvermittlung unterstützen. Selbstverständlich sind unsere weiteren Maklerleistungen, allen voran die professionelle Immobilienbewertung mit Marktpreisanalyse zur Kalkulation und Einordnen des weiteren Vorgehens unerlässlich.